Qualitätsstandards bei Heilpraktikerausbildungen

Heilpraktiker unterliegen Qualitätsstandards. Anders, als häufig in öffentlichen Medien behauptet, gibt es für unseren Berufsstand umfangreiche Maßnahmen für den Schutz der Patienten. Qualitätsstandards einzuhalten bei all unseren Heilpraktikerausbildungen ist für uns eine Selbstverständlichkeit.
Wir betätigen uns rechtssicher im Rahmen von ca. 25 Gesetzen und Verordnungen, die unsere Arbeit einschränken. Als Mehner & Busshardt Akademie für Ganzheitliche Medizin unterliegen wir des Weiteren den Anforderungen unseres Berufsverbandes. Sowohl in der Behandlung von Patienten, als auch bei der Aus- und Weiterbildung an der Akademie erfüllen wir die hohen Anforderungen an unseren Berufsstand.

Kompetenz und Qualität - Gütesiegel des Verbandes Freie Heilpraktiker e.V.

Kompetenz und Qualität – Gütesiegel für Mehner & Busshardt, verliehen vom Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V.

Leitlinien und Standards

Die Berufsordnung für Heilpraktiker können Sie im Original nachlesen. Seit Gründung der Bundesrepublik haben die Gesetzgeber das Berufsrecht des Heilpraktikers so umfangreich geregelt, dass es einen hohen Schutz des Patienten gewährleistet. Darüber hinaus führten die Berufsverbände eigene Standards für Heilpraktiker ein, denen jedes Verbandsmitglied unterliegt. Die Kontrolle über die fachliche Tätigkeit und die Einhaltung der Hygiene von Heilpraktikern obliegt den Gesundheitsämtern. Damit bewegen sich Heilpraktiker in einem vielschichtigen Regelwerk gesetzlicher Grenzen. Das schützt Patienten und sorgt für gute Transparenz.

Der Heilpraktikerberuf in den Medien

Aktuelle Pressemitteilungen behaupten zuweilen, dass Heilpraktiker alles dürfen, ohne ausreichende Ausbildungen. Qualitätsstandards für Heilpraktiker seien zu gering. Nach unserer Auffassung ist diese Berichterstattung eine Form von verzerrter Tatsachenentfremdung aufgrund von unzureichender Recherche. Wir können die Frage nicht beantworten, wer das Interesse daran hat, Heilpraktikern fehlende Kompetenz oder unangemessene gesetzliche Freiheit nachzusagen. Beide Argumente können wir entkräften.

Wir vertrauen auf Ihre eigene Wahrnehmung. Lesen Sie weiter und überzeugen Sie sich selbst von unseren Leitlinien und Standards:

Selbstverpflichtung

Im Rahmen des an uns verliehenen Kompetenzsiegels für Bildungseinrichtungen, verliehen vom Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V., verpflichten wir uns in unserer Schulungstätigkeit u.a. zu folgenden sieben Grundprinzipien:

  1. Wissen – Wir informieren uns ständig über aktuelle wissenschaftliche und komplementäre Erkenntnisse, dass unsere Dozenten diese vermitteln und verpflichten uns zur Kontrolle des Lehrerfolgs der Teilnehmer unserer Bildungsangebote.
  2. Erfahrung – Wir schätzen die Traditionen der Erfahrungsheilkunde, achten auf einen Praxisbezug der Lehrinhalte, die didaktische Aufbereitung des Lehrstoffs und eine ausreichende Erfahrung der Dozenten in ihrem Unterrichtsgebiet.
  3. Verantwortung – Wir sind uns der Verantwortung bewusst, die wir übernehmen, wenn wir Heilpraktiker und andere Therapeuten ausbilden, die in der Ausübung ihrer Berufe dem Wohle ihrer Patienten verpflichtet sind.
  4. Sorgfalt – Wir entwickeln unsere Lehrkonzepte und Skripte sorgfältig und achten darauf, dass die Teilnehmer an unseren Bildungsangeboten präsent sind und die Inhalte lernen.
  5. Achtsamkeit – Wir sind engagiert und konzentriert in unserem Tun und helfen unseren Schülern Achtsamkeit zu entwicklen, die für eine verantwortungsvolle therapeutische Tätigkeit unerlässlich ist.
  6. Mitgefühl – Mitgefühl ist mehr als Empathie, denn sie enthält das Ziel, den anderen im Positiven zu unterstützen und helfend und beratend auf seinem Weg zu begleiten.
  7. Wertschätzung – Unsere Tätigkeit und die unserer Schüler bedarf einer hohen Ethik, die sich in der Wertschätzung jedes Menschen und seiner individuellen Lebenssituationen ausdrückt.

Ausbildungsstandards

Leitlinien für unsere Berufsausbildungen

Die Mehner & Busshardt-Akademie für Ganzheitliche Medizin GmbH unterliegt den Anforderungen des Kompentenzsiegels des Berufsverbandes “Freie Heilpraktiker e.V.”; Mitglied im “Deutschen Dachverband der Heilpraktiker.” Dieses Siegel legt fachliche und ethische Standards für Aus- und Weiterbildung fest und geht über eine formale Bewertung von Qualitätsmerkmalen hinaus. 

Artikel 5 der Berufsordnung für Heilpraktiker legt die Weiterbildungspflicht für Heilpraktiker fest.

Heilpraktiker sind zur ständigen Weiterbildung in den von ihnen ausgeübten Disziplinen verpflichtet (BOH Art. 4 Abs. 6 – BGH VI ZR 206/90. Aus dieser Rechtssprechung leitet sich die Weiterbildungspflicht aus der höchstrichterlichen Urteilsfindung ab und verpflichtet Heilpraktiker, „sich über die Fortschritte der Heilkunde und auch über anderweitig gewonnene Erkenntnisse von Nutzen und Risiken der von ihnen angewendeten Heilverfahren fortlaufend zu unterrichten.“)

Die Mehner & Busshardt Akademie für Ganzheitliche Medizin bietet für Heilpraktiker und Berufsanwärter fachlich qualifizierte Aus- und Weiterbildungen an. Wir geben dazu Nachweise aus. Die Absolventen der Kurse sind verpflichtet, die Sachkundenachweise auf Verlangen vorlegen zu können.

Das setzen wir wie folgt um:

  • Alle Ausbildungen werden von Fachpersonal durchgeführt. Das sind zumeist Heilpraktiker, aber auch Ärzte, Krankenschwestern, Angehörige der Pflege oder Psychotherapeuten. Eine langjährige Berufserfahrung qualifiziert sie in der Lehre.
  • Wir achten auf ein ausgewogenes Verhältnis von Theorie- und Praxis-Wissen. Die Anwendung des Wissens steht dabei im Vordergrund.
  • In den Berufsausbildungen zum Heilpraktiker wird an unserer Akademie ein breites Schulmedizinisches Wissen vermittelt. Erst auf der Grundlage von Anatomie, Physiologie und Pathologie können Heilpraktiker verantwortungsbewusst Patienten behandeln. Dieses Wissen vermitteln wir und es wird mit der staatlichen Überprüfung sichergestellt. Ein Beispiel für eine solche Überprüfung im schriftlichen Teil können Sie hier anschauen: Heilpraktikerprüfung Oktober 2017
  • In jedem Ausbildungsgang werden die gesetzlichen Pflichten für Heilpraktiker vermittelt: das sind die Sorgfaltspflicht, Dokumentationspflicht und die Weiterbildungspflicht. Jede Anwendung einer naturheilkundlichen  Methoden muss “lege Artis” erfolgen. Der Heilpraktiker muss nach Patienten-Rechte-Gesetz die Patienten über Grenzen der Heilkunde und Alternativen aufklären. Es werden Kontraindikationen, Nebenwirkungen und Gefahren der Methoden erläutert, aktuelle gesetzliche Rahmenbedingungen benannt und gesetzliche Einschränkungen dargelegt.

Leitlinien zu Diagnose- und Therapieverfahren

Leitlinien zur Qualitätssicherung

In der Ausbildung zu Diagnose- und Therapieverfahren gelten für unsere Dozenten folgende Anforderungen:

  • Vermittlung der fachlichen Kenntnis des Verfahrens mit Inhalten zu Begründung, Wirkprinzipien und Anwendungsbereichen
  • ausgewogenes Verhältnis in Theorie und Praxis
  • praktische Grundlagen in Behandlungstechnik
  • Erlernen von Befundaufnahmen, um qualifizierte Behandlungsstrategien für den individuellen Patienten entwickeln zu können
  • praktische Demonstration von Behandlungsabläufen
  • Planung von Behandlungzyklen
  • Erfordernisse der Dokumentation im Behandlungsverlauf
  • Aufklärung zu Risiken, Kontraindikationen, Nebenwirkungen
  • Maßnahmen gegen Infektionsgefahren und Anwendung von Hygienevorschriften bei Ausübung der Methode
  • Anwendung der Weiterbildungspflicht nach dem Sorgfaltpflichturteil durch den Bundes-Gerichtshofs
  • Vermittlung von spezifischer Fach-Literatur zur Methode
  • Maßnahmen zur Gefahrenabwehr für den individuellen Patienten insbesondere bei Notfall-Situationen
  • Beurteilung des Behandlungserfolges
  • Möglichkeiten der langfristigen Sicherstellung des Behandlungserfolges durch Mitwirkung des Patienten

Wissenschaftliche Studien in der Naturheilkunde

Wissenschaft und Naturheilkunde

Wissenschaftliche Studien mit der Doppel-Blind-Methode gibt es erst seit diesem Jahrhundert. Evaluation und QM-Systeme sind Begriffe der letzten 30 Jahre. Diese Methoden erfassen bei weitem nicht alle Kenntnisse der Medizin. Wissenschaftliche Studien dienen zumeist der Anerkennung eines Medikaments oder dem Nachweis der Wirksamkeit von Behandlungen.

In der Regel wird untersucht, was als Kassenleistung für Versicherte anerkannt werden soll.

In der Naturheilkunde arbeiten wir überwiegend mit sogenannten “Nicht-wissenschaftlich bewiesenen Methoden”. Das wird von Gegnern der Naturheilkunde so ausgelegt, dass die Wirksamkeit der Methode fraglich sei.

Wenn aber für etwas kein Beweis in Form wissenschaftlicher Arbeit vorliegt, heißt das zuerst einmal nur, es wurde noch nicht untersucht. Der Rückschluss: keine wissenschaftlich bewiesene Methode = unwirksame Methode ist ein Fehler in der Logik.

Auch wenn den naturheilkundlichen Heilmethoden keine wissenschaftlichen Studien zugrunde liegen, wirken sie aufgrund von Naturgesetzen. Davon getragen beachten wir die Gesetzmäßigkeiten der Heilung nach traditionellen Erfahrungen. Das Wissen um medizinische Kenntnisse unserer Zeit fließt hier unmittelbar ein.

Studienergebnisse

Und es gibt darüber hinaus natürlich auch Studien, die sich mit der Wirksamkeit von Naturheilkunde befassen:

Wirksamkeit der Osteopathie

Auswertung von Erfolgen der TCM bei Diabetes Mellitus

Nutzen von Homöopathie

Studien in der Homöopathie

In der Homöopathie gibt es auch zahlreiche Studien, die belegen, dass die Homöopathie keinen Nutzen haben soll. Hier möchten wir auf einen Umstand hinweisen, der das vielleicht plausibler macht:

In der Homöopathie wird ein Arzneimittel nach dem Ähnlichkeitsprinzip ausgewählt. Das bedeutet, dass nicht nur nach einem Symptom z.B. Husten entschieden wird, welches Arzneimittel angezeigt wird. Der individuelle Patient wird nach den Besonderheiten seines Zustandes befragt. Z.B. ob er schnell friert, ob ihm frische Luft Besserung verschafft o.ä. wird eruiert. Danach wird in der Homöopathie aus einer Vielzahl von Mitteln das Passende gefunden.

In einer Studie nach wissenschaftlichem Standard wird mit Doppel-Blind-Methode gearbeitet. 2 Gruppen von Patienten erhalten unwissend das gleiche Mittel bei Husten. Bei wem hilft es und bei wem nicht? Homöopathie wird dabei in ihrer Anwendung der Methode nahezu unmöglich, weil jeder einzelne Patient unterschiedlich ist, auch wenn er Husten hat. Damit wird eine solche Methode der Studie keinen signifikanten Behandlungserfolg nachweisen können.

Prüfungen an der Akademie

Prüfungen zur Qualitätssicherung der Heilpraktiker

Umfangreiche Ausbildungsgänge an der Mehner & Busshardt Akademie für Ganzheitliche Medizin werden mit einer Prüfung abgeschlossen. In Abhängigkeit vom Fachgebiet beinhalten die Prüfungen theoretische und praktische Anteile.

Prüfungen durch das Gesundheitsamt

  • Prüfungen für die Anerkennung von sektoralen Heilpraktiker-Erlaubnis-Anträgen werden beim Gesundheitsamt vorgelegt und überpüft
  • Diese Prüfungen werden nach der Sächsischen Verwaltungsvorschrift zur Durchführung von Überprüfungen  VwV HP Sachsen 25-03-2014 bei uns in der Akademie abgehalten.
  • Vertreter des Gesundheitsamtes können dabei jederzeit unangekündigt als Aufsicht mitwirken

Prüfungen in Vorbereitung auf die Anerkennung durch Krankenkassen

  • In den Verfahren “Autogenes Training” und Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen” verfassen die Teilnehmer eine Konzeption für die Anerkennung durch die Krankenkasse. Fachlich werden sie dabei von der Akademie betreut und erhalten erst mit Erfüllung der Anforderungen von der Krankenkasse das erforderliche Zertifikat zu unserer Ausbildung

Prüfungen durch die Mehner & Busshardt Akademie für Ganzheitliche Medizin

  • Prüfungen in der Homöopathie beinhalten Fallanalysen und die Erarbeitung von Arzneimittelbildern sowie Behandlungsprotokolle und die Dokumentation von Verlaufskontrollen
  • Prüfung-Injektionstechniken und Fachkundenachweis: Heilpraktiker erhalten nach erfolgreicher Teilnahme an der Fachkundeprüfung einen Nachweis, dass Injektionstechniken fachgerecht durchgeführt werden und die Richtlinien der Hygiene eingehalten werden
  • Prüfungen in der Phytotherapie werden als schriftliche und praktische Anteile durchgeführt
  • Der Ernährungsberater-Ausbildungsgang endet mit einer schriftlichen und praktischen Prüfung
  • Die Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie enthält eine Abschlussprüfung mit schriftlichem und mündlichen Anteil. Wer beide Teile erfolgreich absolviert erhält ein Zertifikat mit der Bezeichnung “Psychologischer Berater”.
  • Die Berufsausbildung in der Kinesiologie enthält mehrere Supervisionen, ein Anwendertraining und eine Abschlussprüfung zum “Professionellen Kinesiologie-Coach MB AGM”

Diese Reihe können Sie als beispielhaft betrachten. In vielen weiteren Ausbildungsgängen werden zum Abschluss Tests, Fallbeispiele mit Patienten und Klausuren geschrieben. Nicht, weil wir das müssen, sondern weil diese Maßnahmen Ausbildungsqualität sichern und Erfolge für Lernende transparent machen.

Gesetzliche Einschränkungen für Heilpraktiker

Was dürfen Heilpraktiker wirklich?

Es besteht eine Vielzahl von Gesetzen, die der Heilpraktiker in seiner Tätigkeit beachten muss. Qualitätsstandards der Ärzte gelten damit in vielen Bereichen gleichwertig für Heilpraktiker. Das Heilpraktikergesetz allein regelt nur die Erlaubnispflicht für jeden, der heilkundlich arbeiten möchte. Damit ist es jedermann verboten, der nicht als Arzt oder Heilpraktiker zugelassen ist, mit Menschen therapeutisch zu arbeiten.

Heilhilfsberufe wie Krankenschwestern, Pflegepersonal, Physiotherapeuten, Logopäden, Podologen, Ergotherapeuten, Arzthelfer und Diätassistenten arbeiten auf Anweisung des Arztes. Eine eigenständige Ausübung der Heilkunde ist diesen Berufen vorenthalten.

Auch der Heilpraktiker arbeitet im engen Rahmen von Gesetzen unter der Aufsicht des Gesundheitsamtes.

Welche Gesetze beschränken die Heilpraktiker?

  • Das Infektionsschutzgesetz verbietet Heilpraktikern die Behandlung von Infektionen mit wenigen Ausnahmen. (z.B. Borreliose und das Pfeiffersche Drüsenfieber dürfen Heilpraktiker begleitend zum Arzt behandeln)
  • Das Patienten-Rechte-Gesetz als Teil im BGB erfordert vom Heilpraktiker eine umfassende Aufklärungs- und Dokumentationspflicht und den Abschluss eines Behandlungsvertrages mit dem Patienten.
  • Die Hygieneverordnungen des jeweiligen Bundeslandes verpflichten Heilpraktiker zur Beachtung der Hygienevorschriften in ihren Praxen
  • Das Heilmittelwerbegesetz verbietet Heilpraktikern die Werbung für die Behandlung von onkologischen Erkrankungen, infektiösen Erkrankungen, Suchterkrankungen, ausgenommen das Rauchen und die Werbung für die Behandlung von krankhaften Veränderungen während der Schwangerschaft. Zusätzlich dürfen Heilpraktiker in ihrer Werbung keine Irreführung betreiben, nicht abstoßend oder missbräuchlich werben. Es ist verboten, Heilversprechen abzugeben oder für Fernbehandlungen zu werben.
  • Das Arzneimittelgesetz verbietet Heilpraktikern den Einsatz von verschreibungspflichtigen Medikamenten
  • Das Betäubungsmittelgesetz verbietet den Heilpraktikern den Einsatz von Betäubungsmitteln
  • Das Gesetz zur Ausübung der Zahnheilkunde verbietet Heilpraktikern die Behandlung von Zähnen
  • Das Medizinproduktegesetz erfordert die fachliche Kompetenz des Heilpraktikers im Umgang mit Medizinprodukten
  • Die Medizingeräte-Betreiberverordnung regelt den Umgang mit Geräten zum diagnostischen und therapeutischen Einsatz
  • Das Hebammengesetz verbietet die Behandlung von Schwangeren unter der Geburt und im Wochenbett
  • Das Gesetz über die Hilfen und die Unterbringung bei psychischen Erkrankungen verpflichtet Heilpraktiker zum Handeln bei Patienten mit Fremd- und Eigen-Gefährdungspotential

Diese Aufzählung ist hier nicht vollständig. Weitere Bestimmungen beschränken die Handlungsfelder von Heilpraktikern. Gern erteilen wir Auskünfte an Medien, Behörden und Privatpersonen zur Rechtslage im Heilpraktiker-Recht. Besuchen Sie als Gast unsere Lehrveranstaltungen in Berufs- und Gesetzeskunde.

Qualifikationen der Dozenten

Qualifikationen der Dozenten

Die Qualifikation der Dozenten ist ein entscheidender Schlüssel zur Qualitätssicherung. Wir stellen die Eignung im Vorfeld von Vereinbarungen zu Honoraraufträgen als Dozent anhand der Nachweise und Referenzen fest. Sowohl die fachliche, als auch die didaktische Qualifikation stehen neben ethischen Aspekten dabei für uns an erster Stelle.

Voraussetzungen für eine Tätigkeit in der Mehner & Busshardt Akademie für Ganzheitliche Medizin sind die Berufszulassung als Heilpraktiker oder Heilpraktiker auf dem Gebiet der Psychotherapie. Einbezogen werden weiterhin die berufliche Erstqualifikation wie z.B. Physiotherapeut, Krankenschwester o.ä. Ausgewählte Mediziner und Juristen erhalten Lehraufträge in einzelnen Fachbereichen oder in Berufs- und Rechtskunde.

Qualitätsmanagement in der Akademie

Allen Lehrkräften wird bei Übernahme von Lehraufträgen der didaktische Leitfaden für die Durchführung von qualitätvollem Unterricht zur Verfügung gestellt. Die Dozenten sind in der Lage, die Vorgaben dieser Leitlinien zu befolgen. Fortbildungen durch Lehrtrainer der Akademie sichern die kontinuierliche Umsetzung des Leitfadens.

Feedback und Beschwerde-Management

Sie sind mit einer Leistung in unserer Akademie nicht zufrieden?

Etwas hat Ihnen bei uns nicht gefallen?

Zuerst: Unsere Abläufe unterliegen Prozessbeschreibungen, die Fehler weitgehend verhindern sollen. Sowohl für Anmeldeprozesse und Kommunikation, Unterrichtsvorbereitungen, Buchhaltung und vieles mehr gibt es in der Akademie für Ganzheitliche Medizin klare Zuständigkeiten. Und doch: Menschen sind keine Maschinen und ein Fehler kann nicht immer hundertprozentig vermieden werden. Dann bitten wir Sie um Entschuldigung und suchen zeitnah nach einer Berichtigung oder Verbesserung der beanstandeten Leistung.

Danach: suchen wir nach der Fehlerquelle und/oder der Ursache für die Sache, die nicht gut gelaufen ist. Ein Prozess wird dahingehend überprüft und angepasst, eine Zuständigkeit besser geklärt und der Fehler sollte nicht wieder passieren.

Feedback

Nicht immer ist es so direkt ein Fehler, der unzufrieden macht. Es ist eher so ein Gefühl, dass eine Sache nicht optimal ist. Vielleicht ist ein Wunsch oder ein Bedürfnis durch unsere Leistungen nach Ihrem Empfinden nicht in dem “Topf, wo es kocht”.

Bitte lassen Sie uns das wissen! Wir betrachten Feedback als Möglichkeit, Dinge besser zu machen. Schreiben sie uns eine Mail, füllen Sie einen Feedbackbogen mit Lob und Tadel aus, hinterlassen Sie eine Nachricht in unserem Briefkasten am Büro oder am besten: Suchen Sie das Gespräch mit uns. Nur so haben wir die Chance, etwas zu verändern.

Wir sagen Danke

Viele unserer Ausbildungen machen “Lust auf mehr”. Sie als Absolventen von Kursen erzählen von Ihren Erfahrungen in Ihrem Bekannten-Kreis und empfehlen uns weiter.

Im Namen der Dozenten und der Mitarbeiter sagen wir DANKE! für Ihre Empfehlungen!

Ihre Steffi Mehner und Stefanie Bußhardt

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Mehner & Busshardt Akademie für Ganzheitliche Medizin GmbH
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Telefon 0351 / 641 30 10
Telefax 0351 / 312 65 15

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Unsere Sprechzeiten

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Di 09:00–12:00 Uhr
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